2005 hat niemand mit iOS gerechnet, 2015 niemand mit dem Huawei-Betriebssystem HarmonyOS und 2020 niemand mit dem Deutschland-Ticket: Weil auch wir keine Glaskugel haben, denken und forschen wir in alle möglichen Richtungen. Wir begleiten permanent Themen, die die Branche bewegen könnten.
Mit Anwendungsfällen für Handys beispielsweise beschäftigen wir uns seit 2006. Die Idee, den Barcode fürs Handyticket zu verbessern, entstand 2015.
Massentaugliche Innovationen für die Branche
Heute stellen wir der Branche den Motics zur Verfügung, der elektronische Tickets vor Kopien und Manipulationen schützt.
Auch die SAM-Server, die aktuell bei der Rheinbahn und der Hamburger Hochbahn in Betrieb sind, wurden nach unseren Vorgaben und Spezifikationen entwickelt.
Ebenfalls ein Produkt der Arbeit unseres Forschungsbereichs: die 2. Generation unseres Sicherheitsmanagements (2GSI), die der Treiber hinter unserem neuen Ticketing-Standard (((etiCORE ist. Aktuell arbeiten wir an einem interoperablen Ticketspeicher, damit Account Based Ticketing auch über Verbundgrenzen hinweg funktioniert.
Auch auf neue Versionen der gängigen Betriebssysteme müssen wir vorbereitet sein. Damit wir die technischen Lösungen und Systeme zur Verfügung stellen können, sobald die Branche diese benötigt. Deshalb stehen wir unter anderem im Austausch mit Unternehmen wie Google und Apple.
Innovationen, die wir für die Branche entwickeln, müssen allerdings mit mehr als nur einem Anbieter oder System kompatibel sein. Sie müssen massentauglich und robust sowie diskriminierungsfrei zugänglich sein, um die Unabhängigkeit des ÖPNV zu gewährleisten. Anhand dieser Kriterien bewerten wir neue Technologien und Konzepte.